Wir schreiben das Jahr 1 nach TS1 und was macht der leistungsverwöhnte Lambrettafahrer? RB? Mugello? Monza? Keine Ahnung.
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen muss man prüfen was die am Markt befindlichen Alternativen der 225ccm Klasse so bieten.
Den Anfang macht der Rapido 225 Classic.
Run and Race der Silberrücken. Es gab sogar ein eigens abgefüllte Erfrischungsgetränk mit dem Clubnamen. Respekt. Mehr im Bericht, Bilder ? Selbstredend.
Machen wir nen Club! OK! Cool! Ich auch! — So geht’s oft am Anfang. Aber soll Trude wirklich dabei sein? Und was ist mit PXen? Nee, auf keinen Fall. Indische Lambrettas? Nee… oder? Doch? Ich bin eigenltich fuer Clubs wo der Ruessel rechts haengt. Yadayada. So muss es gewesen sein als auf einmal die LALO entstand. Jeder ist automatisch drin, solange er ne Lambretta hat: Loose Association of Lambretta Owners. Jawoll. Und die haben vor ein paar Wochen hier in San Francisco einen Ride Out veranstaltet. Aber ausschliesslich Lambretten, bitte!
Das lass ich mir nicht 2 mal sagen. Also hin, Ausfahrt gemacht. Lustigerweise kamen schon 2 Lambrettas garnicht vom Pier 40 weg, die Karren sprangen nicht mal an. Ich schiebs mal auf Ahnungslosigkeit, die Maschinen koennen es kaum sein.
Jedenfalls entstand dabei dieses Video vom Anlassen der Maschinen. Man sieht darunter: Dave mit der KDX 232cc Lambretta (erste rote GP), Ryan auf TS1, Michl auf original GP, und sogar ne Originalzustand TV1 die problemlos mitfuhr.
Ja, manchmal werden Traeume wahr. Ich wollte schon immer mal mit der Lambretta Haight Street befahren, ueber die Golden Gate Bridge, und Highway 1 Richtung LA ballern. Die ersten 2 waren leicht, wohne schliesslich in Haight-Ashbury. Letzteres wurde zum Treffen Rides of March von der Liste gestrichen. Sorry leider auf Englisch.







